Webmaster der Homepage des DVF Landesverbandes Baden-Württemberg

Ich begrüße Sie recht herzlich auf der Seite des Webmasters
der Homepage des DVF Landesverbandes Baden-Württemberg

Bruno Erni

Bruno Erni ESDVF

Mein Fotohobby

1956
Erste Fotografierversuche im Alter von 14 Jahren mit der zweiäugigen Rolleiflex des Vaters.

1964
Kauf der ersten Kameraausrüstung, eine Edixa-Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven 28 mm, 50 mm und 135 mm Brennweite.

1967
Erst jetzt, der Knipsbildchen überdrüssig, erste Versuche mit der gestaltenden Fotografie.

1968
Eintritt in den Fotoclub, „Fotofreunde Düsseldorf“.

seit 1969
Mitglied im DVF (früher VDAV)

1972 bis 1975
Mitglied im Fotoclub „Fotografische Gesellschaft Ludwigshafen“.

seit 1975
Mitglied beim „Foto- und Filmclub Ketsch e.V.“. (FFC-Ketsch)

1977 bis 1979
Technischer Leiter Foto des FFC

1979 bis 1991
2. Vorsitzender des FFC

1990 bis 1995
Stellvertretender Bezirksleiter des DVF-Bezirks „Rhein-Neckar“

von 1991 bis 2011
1. Vorsitzender des Foto- und Filmclubs Ketsch

seit 1992
Redakteur der Clubzeitschrift des FFC dem „Blickpunkt“

1995 bis 2002
Schriftführer im DVF-Landesverband Baden-Württemberg

1995 bis 2012
Redakteur der Landesnachrichten der “SWI” und der „südwestinfo“ des DVF-Landesverbandes Baden-Württemberg

seit 1996
Webmaster der Homepage des DVF-Landesverbandes Baden-Württemberg und des Foto- und Filmclubs Ketsch e.V.

von 1998 bis 2009
Beauftragter der Süddeutschen Fotomeisterschaft

seit 2005
Kommissarischer Bezirksleiter im “DVF-Bezirk Rhein-Neckar” und seit 2012 auch des “DVF Bezirks Nordbanden”

seit 2005 bis 2016
2. Vorsitzender des DVF-Landesverbandes Baden-Württemberg

seit 2011
Technischer Leiter Foto des FFC

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Meine ersten Fotoerfahrungen habe ich im Alter von 14 Jahren mit der Kamera meines Vaters (zweiäugige Rolleiflex) gemacht.
Verständlicherweise hatte mein Vater höllische Angst um seine Kamera.

Die ernsthafte, gestaltende Fotografie lernte ich aber erst im Fotoclub der „Fotofreunde Düsseldorf“.
Insbesondere die Bildbesprechungen (gute, motivierende Kritik) und der persönliche Kontakt zu einigen Fotofreunden brachten mir sehr viel.

Bereits 1969 trat ich dem VDAV (Verein Deutscher Amateurfotografen Vereine e.V.) bei (heute DVFDEUTSCHER VERBAND FÜR FOTOGRAFIE e.V.) und beteiligte mich regelmäßig an den Landesfoto- und Landesdiaschauen.
Auch die durch das DVF-Land Rheinland in regelmäßigen Abständen durchgeführten Schulungen im Jugendhof Rheinland in Königswinter, brachten mir neue Ideen und verbesserte die fotografische Techniken.

Nach drei Jahren im Fotoclub „Fotografische Gesellschaft Ludwigshafen“, wechselte ich zum „Foto- und Filmclub Ketsch e.V.“, da mir hier der Charakter des Vereins besser zusagte (die persönlichere Atmosphäre gefiel mir, es geht fast familiär zu).

Ich beteilige mich hauptsächlich an den Vereinswettbewerben und an DVF- Landesfotomeisterschaften.
An Bundesfotomeisterschaften beteilige ich mich recht selten, denn so gut sind meine Bilder nun auch wieder nicht, dass diese in diesem harten Wettbewerb bestehen können.

Auf ein fotografisches Gebiet habe ich mich nicht spezialisiert, denn jedes Motiv das mir gefällt wird fotografiert, von der Landschaft über Porträt, über Stillleben bis hin zu Nah- und Makroaufnahmen.
Trotzdem habe ich meine Lieblingsmotive, so z.B. alte und moderne Architektur und hier ganz besonders die Kombination mit Lampen und Laternen.
Habe ich erst mal eine interessante Lampe / Laterne entdeckt, ist diese so gut wie abgelichtet.
Ich fotografiere meistens die Motive so wie ich sie antreffe und seltener „baue“ ich mir ein Motiv, da muss mir dann schon was besonders eingefallen sein.

Zu analogen Zeiten hatte ich immer zwei Kameragehäuse (KB-Format) dabei, in dem einen Schwarzweißfilm in dem anderen Diafilm, was sich mit der Digitalfotografie dann erübrigte, da reicht ein Kameragehäuse.
Meine Objektive waren ein Zoom 28 – 70 mm, ein 80 – 200 mm und einem Superweitwinkel mit 17 mm Brennweite (mit dem 17 mm kann man ja so tolle Architekturaufnahmen mit stürzenden Linien machen).

Auch mit der Digitalfotografie wandle ich oft das Farbbild in Schwarzweiß um, weil mich die grafische Gestaltungsmöglichkeit, reizt.
Manche Fotos von mir gefallen anderen Hobbyfotografen nicht besonders, aber oft sind es gerade diese, die ich persönlich sehr gut finde.
Das mag daran liegen, dass derjenige der ein Foto gemacht hat, in vielen Fällen zu dem Bild ein besonderes Verhältnis hat, das ein anderer nicht nachvollziehen kann. Vielleicht war ich auch am Tag der Aufnahme besonders gut gestimmt, oder es war einfach die Freude am Fotografieren, oder sonst eine andere Beeinflussung.
Auch wenn andere sich nicht immer mit einem meiner Bilder identifizieren können, mir macht das nichts, mir gefallen die trotzdem.

Was ich damit sagen will ist dies : Ich fotografiere in erster Linie zu meinem eigenen Vergnügen und nicht nur für andere und erst recht nicht um mit aller Gewalt und um jeden Preis eine Urkunde, oder eine Medaille zu erlangen.
Das soll aber nicht heißen, dass ich mich nicht doch freue wie ein König wenn ich zufällig mal eine erhalte.
Es soll ja Amateurfotografen geben, die ihre besten Fotos wegschmeißen nur weil diese nicht spätestens beim zweiten Wettbewerb, mindestens eine Urkunde erzielt haben.

Seit Ende 2002 hat jetzt auch bei mir die “Digitale Fotografie und Bildbearbeitung” Einzug gehalten.
Ich fotografierte mit der Minolta Dimage 7i.
2010 bin ich dann ins digitale Spiegelreflex Lager gewechselt und habe mir die Olympus E 30 mit zwei Zoom Objektiven (KB Brennweiten 18 bis 36 und 36 bis 360 mm) zugelegt. Auch wenn ich noch vor einiger Zeit den schwergewichtigen Spiegelreflexkameras abgeschworen hatte, macht mir die E 30 doch sehr viel Spaß und liefert sehr gute Ergebnisse.
Die Bilder drucke ich mit einem Canon Foto-Drucker aus, oder lasse diese in einem Digitallabor printen.
Das ist einfach eine neue Erfahrung im trockenen und hellen Labor zu arbeiten.

Verstärkt beschäftige ich mich seit 2006 mit der Herstellung von digitalen Tonbildschauen.
Auch bei diesem Medium hat die Digitaltechnik Einzug gehalten, die Schauen werden entweder auf CD / DVD gebrannt um diese mit DVD-Player am Fernsehgerät zu betrachten, oder die Vorführung mit Beamer auf eine größere Leinwand.
Die Schauen programmiere ich mit verschiedenen Softwareprogrammen per Computer.

Seit November 2008 habe ich mich sozusagen zusätzlich einem zweiten Foto-Hobby verschrieben, die Dokumentation meines Heimatortes Bammental in Bildern. Mittlerweile habe ich auch die Nachbarorte 69257 Wiesenbach und Mönchzell dokumentiert. Ein besonderes Schmankerl ist die Dokumentation der Stadtkirche St. Peter in Bad Waldsee.
Die Bilder finden Sie auf Google Earth in den besagten Orten.

So, nun will ich langsam Schluss machen.

Dir lieber Leser wünsche ich allzeit „Gut Licht“
und ebenso viel Freude mit der Fotografie.

eMail: Bruno Erni